2002-2003 Backpackerin in Australien, von Burg Stargard nach Sydney, erster Job: Fish & Chips verkaufen bei Doyles, Australiens ältestem Fischrestaurant, mit zwei Deutschen im T2-Bulli 10.000 Kilometer durchs Land geschafft, teamfähig for life.
2003-2009 Studium der Anglistik/Amerikanistik, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte, Abschluss MAGISTER, Erasmus-Studienaufenthalt in Oviedo, Spanien, von 2009-2012 erlernte ich das Handwerk des Journalismus bei der Tageszeitung „Nordkurier“ und an der Reportageschule Reutlingen.
Als Wendekind geprägt von Umbrüchen, fasziniert mich Pionierwesen jeglicher Art. Befasse mich seit 2015 als freie Journalistin am liebsten mit Entrepreneurwesen im ländlichen Raum sowie der Magie, die von einem Leben in historischen Häusern ausgeht. Mich interessieren Menschen, die ihr Leben mit ein bisschen Wahnsinn und Leidenschaft angehen und dabei auch positive Effekte für andere Menschen hervorbringen. Die meisten Themen finde ich in meiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern und den Ländern rund um die Ostsee. Ich habe ein ausgeprägtes Interesse an der Lebensweise in Gutshäusern und wie diese daraus erwachsene Kulturlandschaft das nördliche Europa und seine Menschen bis heute prägt. Geschichten darüber habe ich als Bloggerin unter anderem für das EU-Interreg-Projekt „South-Baltic-Manors“ verfasst.
2023 habe ich meinen Verlag „Hüttspot Media“ gegründet, mit dem ich im Herbst 2024 den Porträtband „Frauen in Herrenhäusern“ herausgebracht habe. www.huettspot.de
Mitglied im Stiftungsbeirat der Bauer-Wrodow-Stiftung.
Annika Kiehn is a freelance journalist. Raised in the twists and turns of post-communist East Germany, she has a long-standing interest in topics that relate to pioneering spirits. Her focus is entrepreneurship in the countryside, hence all things connected with historic heritage, manor houses of the baltic region, arts & crafts, sustainability and environmental awareness.
